Marita Sahnen-Röben

Kunst war und ist für mich immer wichtig. Ich war schon in meiner Kindheit als Suchende unterwegs und habe jede Gelegenheit genutzt, Erfahrungen in Bildern und Figuren auszudrücken.

Viele meiner Arbeiten stellen Menschen aus verschiedenen Welten dar, deren Lebenswege und -geschichten mich in besonderer Weise bewegt haben. In meinen Portraits suche ich nach dem inneren Wesen des Menschen, das sich häufig hinter seiner äußeren Erscheinung verbirgt und von dem ich etwas sichtbar machen möchte. In dem Prozess des sich Annäherns und wieder Abstandnehmens entwickeln sich (Ge-) Schichten.

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Seit meinem Studium habe ich in unterschiedlichen Aus- und Weiterbildungen künstlerische Ausdrucksformen in Bildern und Skulpturen erprobt und meine persönliche “Handschrift” entwickelt, die als eine stets momentane Form zu begreifen ist.

33 Jahre arbeitete ich als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin — zunächst in der Klinik, dann 25 Jahre in der eigenen Praxis. In diesen Jahren haben für mich als Gestaltungs- und Sandspieltherapeutin kreative Prozesse immer einen besonderen Stellenwert gehabt.

Auch leitete ich in dieser Zeit verschiedene Kurse an der Kunstschule Lingen und als Dozentin an der Hochschule für Sozialwesen in Osnabrück.

Seit 2010 werden meine in Lasur- und Spachteltechnik hergestellten Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Ich bin Mitglied im Nordhorner Atelier Sägemühle, in der hannoverschen Malgruppe um Gunnar Klenke und im Meppener Kunstkreis.

Stahl-portrait
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